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Bereits gestern Abend das Pater-Noster-Konzert im Städtischen Hochhaus besucht. Die Idee klang interessant, moderne Musik, aufgeführt in einem fahrenden Paternoster als Bühne. Nur leider blieb es extrem langweilig, ja zeitweise dumm und albern. Die Musiker von Piano Possibile mögen ihre Instrumente ja beherrschen, aber die Inszenierung kam nicht über das Gimmick hinaus. Das Münchner Publikum beklatscht scheinbar alles was »irgendwie schrill« und »witzig-neu« ist, aber ich fand Schneewittchen im Aufzug nur banal und doof. Heimgehen, Yellow Shark hören und die Bilder im Kopf haben, das ist der angenehmere Kulturgenuss.


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