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Gestern Abend in der Lach- und Schießgesellschaft, ein Abend mit Jess Jochimsen (don't call me Jens) und Unsere Lieblinge. Speziell letztere haben mit ihren einzigartigen Interpretationen von peinlichen Partyklassikern (Tainted Love, Billy Jean, aber auch Radar Love) einen Abend veredelt, der sich über weite Teile mit der Generation die in den 80ern pubertierte (wir!) beschäftigt. Wie diese beiden mit einer scheinbar minimalistischen Instrumentierung aus Kontrabass und Schlagzeug (eigentlich nur eine Snare und ein Becken), mit subtiler Mimik und bei vollem Körpereinsatz musizieren, ist unbedingt sehenswert. Jess war auch gut, wobei er mir immer dann am besten gefällt, wenn er frei erzählt oder seine kleine orange Gitarre spielt und nicht aus seinen Büchern vorliest. Ein bunter Abend mit "einem Blumenstrauss voller bunter Melodeien" und gut was zu lachen.
(Unsere Lieblinge kann man hier buchen).


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