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shaun_of_the_dead.jpg Dank Amazon.uk konnte ich bereits am Wochenende »Shaun Of The Dead« sehen–wie die offizielle Tagline verrät: »A romantic comedy. With zombies.«. Eine Komödie nach meinem Geschmack, sehr britisch und sehr blutig. Simon Pegg ist Shaun, ein resignierter Mittdreißiger in London, der zwischen einer Beziehungskrise und dem frustrierenden Alltag zunächst nicht wahrnimmt dass sich eine Zombie Epidemie ausbreitet. Als er und sein bester Kumpel Ed (Nick Frost) schließlich die Situation erkennen, machen sie sich ganz pragmatisch auf den Weg um Shauns Mutter und seine Freundin zu retten und in ihre Stammkneipe zu bringen.
Köstliche Dialoge, etliche Anspielungen auf andere Filme, ein wenig Slapstick und reichlich absurde Situationen–eine Kampfszene mit den Untoten im Pub, während aus der Musicbox unvermittelt Queens »Don't Stop Me Now« plärrt, hat bei mir Lachtränen verursacht. Um den Splatter Level einordnen zu können: »Shaun Of The Dead« ist in etwa so brutal wie »From Dusk Till Dawn«, aber sehr viel leichtfüßiger und alberner. Den Großteil der Besetzung konnte man schon vor ein paar Jahren in der wunderbaren SitCom »Spaced« sehen und auch Dylan Moran aus der vielleicht komischsten Serie der letzten Jahre »Black Books« ist dabei. Meine Empfehlung ist es, beide Serien und den Film sehen, dann beginnt man langsam zu verstehen, warum das böse Wort Kult in vielen Rezensionen vorkommt.
Weitere Links: Die offizielle Website [Flash] sowie Der Trailer


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